Beim Picknick im Wald nichts liegen lassen, das Wasser nicht umsonst laufen lassen und das Licht löschen, wenn man es nicht benötigt: So werden heute schon Kinder zu aktivem Umweltschutz erzogen. Bei weiten Teilen der Gesellschaft hat sich das Bewusstsein manifestiert, dass es nur eine Erde gibt und auf derselben auch unsere Enkel und Urenkel noch leben sollen. Im Erwachsenenalter ist die Verantwortung noch höher; so sollte zum Beispiel auf das Erzeugen von Abgasen verzichtet werden, wo immer dies machbar ist. Kurze Wege nicht mit dem Auto zurücklegen, die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, das Auto nicht sinnlos laufen lassen – und so weiter: Die Mahnungen an jeden Autofahrer sind immer wieder zu hören, zu lesen, im Fernsehen ein Thema. Elektroroller beziehungsweise Elektrofahrzeuge im Allgemeinen kommen bei diesen Diskussionen immer wieder auf den Tisch: Sie fahren ohne Sprit, erzeugen also keine Abgase und sind damit ein Teil vom ernsthaft gelebten Umweltschutz.
Natürlich muss ein Elektroroller in das Konzept des Alltages passen. Ideal für ältere Schüler, die im Besitz der Fahrerlaubnis sind und einen unregelmäßigen Stundenplan ausgleichen wollen – und ebenso perfekt für einen täglichen Weg zur Arbeit, der im Rahmen der maximalen Reichweite liegt. Weniger geeignet ist der Elektroroller für Pendler, die einen hohen Fahraufwand leisten müssen, um zum Arbeitsplatz gelangen zu können. Als Freizeitmobil für die ganze Familie ist der Elektroroller kaum wegzudenken – ohne schlechtes Gewissen wegen Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Höherer Anschaffungspreis – schnell amortisiert
Gebrauchte Elektroroller gibt es einfach aufgrund der noch nicht so lange andauernden Erfolgsgeschichte der Fahrzeuge nicht unbedingt an jeder Ecke – im Gegensatz zum Benzinroller, der überall zu jedem Gebrauchtpreis zu kaufen ist. Im Internet kann jeder Interessent sparen, wenn er einen Online Shop sucht, in dem Elektroroller zum Herstellerpreis angeboten werden. Die Kosten beim Kauf sind schnell hereingeholt, denn kein Benzinroller dieser Welt schafft es, die etwa zwei Euro, die pro hundert Kilometer für Strom und Batterieabnutzung aufgewendet werden müssen, zu schlagen. Alleine die Spritkosten sind beim Benzinmodell deutlich höher, als die Stromkosten für den Elektroroller. Dann muss auch noch bedacht werden, dass für den Elektromotor sehr viel weniger Verschleißteile erneuert werden müssen; auch hier ein deutlicher Faktor der Kostenersparnis beim Betrieb des Fahrzeugs.